Projekte


 

Schnuppernachmittage

Ein Nachmittag am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium

Am Montag, den 27. Januar 2020, und am Mittwoch, den 29. Januar 2020, waren interessierte Mittelschüler*innen zu Besuch an unserer Schule. Nach einer kurzen Einführung gewährten ihnen einige Schüler*innen im Rahmen interaktiver Unterrichtseinheiten spannende Einblicke in die Fächer Humanwissenschaften, Rechts- und Wirtschaftskunde, Musik, Chemie, Physik, IKT und Latein.

Unsere Gäste bewegten sich in Kleingruppen und im 25-Minuten-Takt von Unterrichtseinheit zu Unterrichtseinheit. Begleitet wurden sie dabei von sechs Maturant*innen, die sie zugleich mit dem Schulgebäude und den drei Fachrichtungen vertraut machten.

 

 


 

Weihnachtskonzert in der Sanatoriumskirche

Gemeinsam mit der Jodelgruppe Eisacktal und Schüler*innen der Grundschule Latzfons gestalteten einige Schülerinnen unseres Musikzweiges am 12. Dezember 2019 ein Weihnachtskonzert in der Sanatoriumskirche des Krankenhauses Brixen. Bereits zum 27. Mal organisierte Margareth Leitgeb diese besinnliche Weihnachtsfeier, die mittlerweile zu einer kleinen Tradition herangewachsen ist.

Aufmerksam und sichtlich gerührt lauschten die Langzeitpatienten den sanften Klängen und auch die Musizierenden selbst wurden von der vorweihnachtlichen Stimmung ergriffen.


 

Ausflug in den Naturpark Puez-Geisler

Seit nunmehr fünfzehn Jahren unternehmen die vierten und fünften Klassen unserer Schule Ausflüge in die Südtiroler Naturparks. Am 09. Oktober waren wir, die Klasse 5CM, an der Reihe. Gemeinsam mit unseren Begleitpersonen Prof. Andreas Declara und Prof. Elisabeth Wieser fuhren wir mit dem Bus auf das Grödner Joch, um von dort aus zur Puezhütte zu wandern.

Da bereits die ersten Regentropfen vom Himmel fielen und die Bergwelt in ein graues Nebelkleid gehüllt war, war unsere Stimmung zu Beginn gedrückt. Doch spätestens, als wir auf dem zweithöchsten Punkt unserer insgesamt siebenstündigen Wanderung ankamen, löste sich unsere anfängliche Skepsis in Wohlgefallen auf: Auf dem 2.466 m hohen Cirjoch überraschte uns die Sonne und die Wolken gaben den Blick auf die nahe Cirspitze, den Sellastock und den sagenumwobenen Langkofel frei. Dieser atemberaubende Ausblick begleitete unsere Mittagspause.

Wenngleich die Sonne wenig später wieder in einem dichten Wolkenmeer verschwand und uns die Nebeldecke die Sicht auf weitere schöne Berglandschaften versperrte, waren es nicht zuletzt auch die anregenden Informationen und Anekdoten unseres Biologielehrers, die uns die Weiterwanderung versüßten.

Von der Puezhütte wanderten wir auf dem recht steilen Steig Nr. 16 ins malerische Langental hinab, durch das wir auf nahezu ebenen Wegen nach Wolkenstein zurückkehrten.

Abschließend möchten wir uns bei den zwei Lehrpersonen für die trotz Regens und Nebels schöne Wanderung bedanken.


 

Herbstkonzert

Auch beim diesjährigen Herbstkonzert verzauberten einige Schüler*innen unseres Musikzweiges das Publikum mit ihren Darbietungen. Die sanften, romantischen, nostalgischen und verspielten Melodien tauchten den kalten Herbsttag in warme Klangfarben und luden die Zuhörer zum Träumen, Staunen und Genießen ein.

Durch die Aufführung führte Theresia Herzog, Andreas Benedikter und Maria Wassermann begleiteten am Klavier.


 

Reise in die Vergangenheit

Ausflug ins Augustiner Chorherrenstift Neustift

Nach den Herbstferien führte ein Lehrausflug die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2A nach Neustift. Bei strahlendem Herbstwetter spazierten wir in Begleitung von Frau Prof. Unterkircher und Frau Prof. Wieser von unserer Schule zum drei Kilometer nördlich von Brixen gelegenen Stift der Augustiner Chorherren.

 

Nach einem herzlichen Empfang wurden wir mit Psalmen und einer Klagewortübung auf die christliche und spirituelle Ebene eingestimmt. Anschließend nahmen wir bei einer fachkundigen Führung Einblick in den Orden der Augustiner Chorherren und erfuhren Wissenswertes über die fast 900-jährige Geschichte des Stifts. Den enormen Stellenwert, den es einst genoss, konnten wir auch am sog. Wunderbrunnen erkennen: Auf dem freskengeschmückten Brunnen aus dem 17. Jahrhundert ist neben den sieben Weltwundern der Antike das Augustiner Chorherrenstift als achtes Weltwunder dargestellt.

 

Das Schmuckstück des Klosterensembles ist aber die strahlende, im Rokokostil gehaltene Stiftskirche. Die prunkvolle Kirche wird von 365 Engeln und unzähligen farbenfrohen Malereien geschmückt und zählt zu den herausragenden Klosterkirchen des Alpenraumes. Das Orgelpositiv wurde 2014 vom Schweizer Orgelbauer Metzler restauriert und bereichert die liturgischen Messfeiern mit neuer Klangfarbe. Das Chorherrenstift blickt auf eine lange Musiktradition zurück. Auch der Namensgeber unserer Schule, der Komponist und Stiftskapellmeister Josef Gasser, wurde im Neustifter Singknabeninstitut ausgebildet.                                                                                                              

 

In der lichterfüllten, zweistöckigen Stiftsbibliothek aus dem 18. Jahrhundert bewunderten wir abschließend 20.000 Bücher aus den einst bedeutenden mittelalterlichen Schreibstuben (das Stift ist im Besitz weiterer 75.000 Bücher, die in Nebenräumen aufbewahrt werden). Mehr als die Hälfte der Bücher ist in Latein verfasst. Vor der Erfindung des Buchdruckes zählte das manuelle Schreiben von Büchern zu den wichtigsten Aufgaben der Chorherren. Spätestens bei den abschließenden kalligrafischen Übungen mit Gänsefeder und Tinte konnten wir den Aufwand und die Kunst der händischen Buchfertigung wortwörtlich begreifen.

 

Die spannende Führung durch das bedeutende Bauensemble gab uns Einblick in vergangene Zeiten und wichtige Epochen der Kunstgeschichte. Alles in allem war es eine gelungene, umweltfreundliche Exkursion, die uns neben kultureller und geschichtlicher Wissensbereicherung auch Bewegung und frische Luft bescherte. 

Jana Pernthaler


 

Active For Future

Klasse 5A sammelt 240 kg Müll ein

Im Rahmen der Jugendbewegung „Fridays For Future“ sind am 20. und 27. September auf der ganzen Welt Schülerinnen und Schüler auf die Straßen gegangen, um die Politik unter Druck zu setzen. Wegen des häufig geäußerten Verdachtes, dass Schüler*innen das Demonstrieren lediglich als Gelegenheit zum Schwänzen nutzen, haben die Schüler*innen der Klasse 5A nicht an der globalen Demonstration teilgenommen. Stattdessen sind sie mit einer Müllsammelaktion selbst in Aktion getreten. „Während des Unterrichts aktiv etwas für Umwelt und Klima zu tun, soll zeigen, wie wichtig uns Veränderungen sind“, erklärt Marion Moroder (18) im Namen ihrer Klasse.

 

An beiden Uferseiten gesammelt

Mit Unterstützung der Stadtwerke und des Fischereivereins Eisacktal sammelten die Schüler*innen in Begleitung ihres Biologielehrers Andreas Declara am Freitagvormittag Müll entlang des Eisackufers ein. Ausgerüstet mit Gummistiefeln, Handschuhen und von den Stadtwerken zur Verfügung gestellten Müllsäcken traf sich die Klasse um 8 Uhr an der Brücke Schönruh und ging das Ufer an beiden Uferseiten flussaufwärts ab. Die Sammelstrecke erstreckte sich neben allen zugänglichen Uferstellen auch auf die Naherholungszone am orographisch linken Ufer und den Radweg am orographisch rechten Ufer. Gesammelt wurde bis zum Parkplatz unter dem Hotel Löwenhof. 

 

Beschämende Müllfunde

Die „Bestandsaufnahme“ machte Brixen wahrlich keine Ehre: Hundekotsäcke hingen an den Bäumen oder lagen auf dem Weg, Pizzakartons und Dosen lagen im Gebüsch, ein Winkelschleifer zwischen den Steinen des Flachufers. Daneben stießen die Schüler*innen auf Metallreste, Reifen und vor allem auf jede Menge Plastik. Oft war der Müll aber erst auf den zweiten Blick im hohen Gras oder Gebüsch zu sehen; insbesondere an unzugänglicheren Stellen, bei Bänken und auf den Wiesen der Naherholungszone lag viel Unrat. Die Schüler*innen resümieren: „Die Menschen werfen den Müll mit einer solchen Selbstverständlichkeit in die Natur, aber darin sonnenbaden wollen sie dann doch nicht.“

Auch unterhalb des Fahrradweges lag beschämend viel Müll. Die Schülerin Amélie Resch berichtet: „Am meisten wunderte uns, was die Leute in die Natur werfen. Windeln und Hundekotsäckchen wurden zuerst säuberlich verpackt und zugeschnürt, um dann über die Mauer entsorgt zu werden.“ Den meisten Müll fanden die Schüler*innen aber auf und um den Parkplatz am Eisack: Darunter waren ein Fahrradrahmen, erneut jede Menge Plastikverpackungen und ein Kanister Motoröl.

 

Aktion erntet viel Lob

Prof. Andreas Declara, Biologielehrer der Klasse 5 A, lobt die von den Schüler*innen selbstständig vorangetriebene Aktion: „Fasziniert hat mich, dass es nicht bei Worten geblieben ist, sondern mit wie viel Engagement und Einsatz die Schülerinnen und Schüler diesen nachgegangen sind.“ Auch Passanten aller Altersgruppen sprachen den müllsammelnden Jugendlichen ihre Anerkennung aus. Häufig seien Leute stehengeblieben, um Stellung zu beziehen, berichtet Daniel Pupp (18): „Viele haben uns dafür gelobt, dass wir nicht nur demonstrierten, sondern auch selbst in Aktion getreten sind.“ 

„Insgesamt sammelten die Jugendlichen 240 kg Müll ein, das sind 14 Säcke zu 80 Litern", informiert Michele Bellucco von den Stadtwerken. Auch die „Tageszeitung“ und die „Dolomiten“ zeigten sich von der Aktion unserer Schüler*innen begeistert und widmeten ihnen einen Beitrag.


 

Faire Schule

Initiativen für eine gerechte(re) und solidarische(re) Welt

Seit nunmehr fast dreißig Jahren engagiert sich die Organisation für Eine solidarische Welt (OEW) für „ein gutes und gerechtes Leben auf dieser einen Welt“. Mit diesem hehren Ziel vor Augen beleuchtet sie kritisch globale Zusammenhänge, informiert über Themen wie Migration, Integration und Vielfalt, erarbeitet gemeinsam mit engagierten Menschen aus ganz Südtirol lokale Handlungsmöglichkeiten, setzt sich für Partnerschaftsprojekte im Globalen Süden ein und gibt Südtirols erste Straßenzeitung „zebra“ heraus.

 

Unsere Schule, die erste OEW-Projektschule

Im letzten Schuljahr ist aus dem Wunsch einiger Schüler*innen die Idee einer „solidarischen Schule“ erwachsen. Unter der Leitung der OEW haben interessierte Schüler*innen fächer- und schulübergreifende Projekte ins Leben gerufen, um auf globale Probleme aufmerksam zu machen, das eigene und das Bewusstsein anderer zu schärfen, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und mithin (kleine) Veränderungen zu bewirken.

 

Auch im Schuljahr 2019/20 setzen sich Schüler*innen aus unterschiedlichen Klassen wieder mit den Themen bewusster Konsuminternationale Zusammenarbeit sowie Vielfalt und Miteinander auseinander. In diesem Rahmen werden sie nebst diversen anderen Projekten auch die Schulausgabe der Straßenzeitung „zebra“ vom März 2020 gestalten.


 

Schulbrücke "Europa" 2018/19

Heidelberg, 18. bis 26. Oktober 2018

„SchulBrücke Europa“

Heidelberg, 18. bis 26. Oktober 2018

 

Das Projekt „SchulBrücke Europa“ ist ein internationales Projekt, das jedes Jahr stattfindet und Schüler*innen aus ganz Europa zusammenbringt.

 

Auch dieses Jahr war das Sozialwissenschaftliche Gymnasium mit den Schülern Michael Mur, Jakob  Mazzurana, Max Siegmund, Julia Rossi, Jana Kritzinger, Nora Pramstraller und Michelle Oliva  wieder dabei und traf auf Schulen aus Petrosawodsk (Russland), Rudolstadt, Euskirchen (Deutschland), Flensburg (Deutschland, dänische Minderheit), Šala (Slowakei) und Pošnan (Polen). Insgesamt nahmen heuer ca. 50 Schüler*innen aus diesen Städten teil und haben sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas auseinandergesetzt.

 

Wir verließen Brixen am Donnerstag 18. Oktober um 8:00 Uhr und traten eine 8-Stündige Zugfahrt nach Heidelberg an. Gegen 17:000 Uhr kamen wir dann in der Jugendherberge an, wo auf uns die erste Überraschung wartete. Wir waren alle einzeln in verschiedenen Zimmern, mit den uns fremden Schülern eingeteilt, obwohl es ursprünglich geheißen hatte, dass immer zwei Schüler aus derselben Schule zusammenbleiben. Am Ende stellte sich dies jedoch als sehr positiv heraus, da wir dadurch die anderen Schüler schneller und besser kennenlernten.

 

Das Projekt „Schulbrücke Europa“ begann am Freitagmorgen mit einem Kennenlernspiel auf dem dann die Präsentationen der Heimatstadt und der eigenen Schule folgten, die den ganzen Vormittag dauerten. Nach dem Mittagessen ging es dann mit dem Programm weiter und wir wurden in Gruppen eingeteilt, wobei in jeder Gruppe eine Person einer Stadt war. In diesen Gruppen wurden wir dann in die Stadt geschickt, wo wir verschiedene Aufgaben lösen mussten, um dann wieder eigenständig in die Jugendherberge zurück zu kehren und dort unsere gesammelten Informationen den anderen Gruppen vorzustellen. Nach dem Abendessen fand das Internationale Buffet statt. Jede Schule hatte typische Speisen aus dem eigenen Land mitgebracht und vorgestellt. Diese konnten dann anschließend verkostet und verzehrt werden. Wir als Südtiroler hatten Speck, Kaminwurzen, Schüttelbrat, verschiedene Käsesorten, Apfelstrudel, Äpfel, Trauben, Krapfen, Holundersaft und zwei Flaschen Wein dabei. Diese wurden an den Projektleiter Frithjof Reinhard und dem Organisator Thomas von der Gönna verschenkt.

 

Den darauffolgenden Tag begannen wir mit den Präsentationen unserer Erinnerungsstücke. Unser Beitrag war ein kleines Theaterstück zur Italianisierung Südtirols, welches viel Erfolg bei den Anderen erzielte. Andere Gruppen erzählten von den eigenen Großeltern oder Urgroßeltern oder von ihren persönlich wichtigsten Gegenständen und deren Geschichte. Nachher begann Frithjof einen Vortrag welcher am Nachmittag weitere 3 Stunden dauerte. Der Vortrag behandelte die Geschichte Europas, der beim Urknall begann und in der Moderne endete. Es war ein sehr interessanter aber auch anstrengender Vortrag.

 

Am Sonntag wurden wir in Gruppen eingeteilt um verschiedene Themen wie Krieg, Frieden, Menschenrechte, Werte, Ökonomie, Ökologie, Bildung und Demokratie zu behandeln. Die Aufgabe der gemischten Gruppen war es, zu den jeweiligen Themen die Entwicklung in den Zeitepochen zu erarbeiten und kreative Plakate zu gestalten. Am Montag mussten die Plakate fertig gestellt sein und den anderen Gruppen in einem kreativen 5-minütigen Vortrag vorgestellt werden. Daraufhin mussten wir in den nationalen Gruppen einen Knotenpunkt einer Epoche finden, z.B. hielten wir Aristoteles für den Knotenpunkt der Antike.

 

Am Dienstag hatten wir dann einen wohlverdienten freien Tag. Am Vormittag spazierten wir alle am Fluss entlang um den Philosophenweg zu erreichen, welchen wir dann entlang spazierten. Am Ziel des Philosophenweges gab uns Frithjof noch ein paar Informationen über die Stadt und ihre Geschichte. Nachher konnten wir unsere freie Zeit selbst gestalten. Einige gingen in die Stadt, andere erkundeten das Schloss.

 

Am Mittwoch wurden wir wieder in national gemischte Gruppen aufgeteilt und mussten zu den uns bekannten Themen, Utopien für die Zukunft erarbeiten; z.B. wie werden die Menschenrechte im Jahr 2050 in Europa aussehen und wie ist es dazu gekommen? Jede Gruppe musste zu ihrem Thema 2-3 Geschichten schreiben.

 

Einige dieser Geschichten wurden dann am Donnerstag vorgestellt. Dann übergab uns Frithjof unsere Diplome und hielt noch eine Abschlussrede. Nach dem Mittagessen hatten wir wieder Freizeit in der wir in die Stadt fahren oder einfach nur zusammen sein konnten. Gegen 19:00 Uhr mussten wir wieder in der Jugendherberge sein, wo uns dann noch die Alumni-Projekte vorgestellt wurden, an welchen wir teilnehmen können. Am Abend bekamen wir die Disco zu Verfügung gestellt um dieses tolle Projekt mit viel Spaß zu beenden.

 

Am Freitagmorgen flossen dann viele Tränen sobald der Abschied gezwungenermaßen anstand, denn am liebsten wären die meisten einfach dortgeblieben. Unsere Reise war gegen 17:00 Uhr endgültig zu Ende als wir wieder in Brixen ankamen.

 

Diese Reise war für uns alle mehr als ein normales, schulisches Projekt, wir haben viel gelernt und mitgenommen, sowohl Historisches, Kulturelles aus auch Soziales. Wir haben internationale Freundschaften geschlossen, die hoffentlich noch viele Jahre dauern werden.

 

 

 


 

"Gedanken zu Guernica"

Drei Klassen nehmen am Wettbewerb der Europaregion Tirol teil

Im Schuljahr 2018 / 19 haben wir, die Klassen 2 E, 3 D und 4 D, am Schülerwettbewerb der Europaregion Tirol „Gedanken zu Guernica“ teilgenommen, wobei die Klasse 2 E einen Kurzfilm über Rassismus gedreht hat. Die Klasse 3D hat indes eine Instagram-Seite zum Thema „One Planet“ ins Leben gerufen, während die 4 D eine Plakataktion gestartet sowie Taschen mit verschiedenen Aufschriften zur Thematik  „Mensch mecht i bleiben“ gestaltet hat.

Wir hoffen, dass auch andere Menschen über die vielen Ursachen und Folgen des Rassismus nachdenken und kritisch hinterfragen, ob auch sie rassistische Einstellungen haben, ob sie aktiv etwas gegen Rassismus unternehmen oder allgemein zu dessen Bekämpfung beitragen.

 


 

"Sisters in Action"

Fulminante Musicalpremiere am Josef-Gasser-Gymnasium

Seit nunmehr sechs Jahren inszenieren die vierten Klassen unseres Musikzweiges alljährlich ein musikalisch untermaltes Theaterstück.

In diesem Schuljahr standen erstmals zwei Musikklassen auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Unter der Regie ihres Musiklehrers Leo Ploner und der tatkräftigen Unterstützung seiner Fachkollegen brachten die Klassen 4AM und 4CM die turbulente Bühnenversion der beliebten Filmkomödie „Sister Act“ auf die Bühne.

Für die musikalische Umrahmung sorgte ein Orchester aus 22 Musikern unter der Leitung des siebzehnjährigen Multitalents Daniel Pupp.

 

Zum Inhalt des Stücks

Die temperamentvolle Barsängerin Deloris wird Zeugin eines Mordes, den ihr kaltblütiger Geliebter und Gangsterboss Vince La Rocca begeht. Da sie nunmehr selbst in Lebensgefahr schwebt, wendet sie sich an den Polizeileutnant Souther. Unter Aufbringung seiner ganzen Überzeugungskraft überredet er sie, vor Gericht gegen Vince auszusagen und einstweilen in einem Nonnenkloster unterzutauchen.

Dort leistet sich Deloris als Schwester Mary Clarence so manche Eskapade, in deren Folge sie auf Anweisung der konservativen Mutter Oberin in einem mehr als bescheidenen Nonnenchor mitsingen muss. Als ihr jedoch dessen Leitung übertragen wird, führt sie den Chor zu erstaunlichen Höhenflügen, in deren Folge sich die einst kärglich besuchte Kirche wieder mit Menschen füllt und der Papst höchstselbst seinen Besuch ankündigt.

Durch diesen Erfolg aber wird auch Vince auf das Kloster aufmerksam und dringt mit seinen Komplizen ins Kloster ein, wo es zum unerwarteten Showdown kommt…

 

Erfolggekrönte Aufführungen

Wenngleich das Einstudieren der Rollen und die intensiven Proben jedem Einzelnen viel Disziplin, Engagement und Teamgeist abverlangten, hatten die jungen Talente sichtlich Spaß an ihrem Projekt, in dessen Rahmen sie nach eigener Aussage viel gelernt und wertvolle Kompetenzen erworben haben – der tosende Applaus nach der Premierenaufführung, die gut besuchten Vorstellungen und der große Anklang beim Publikum gaben ihnen Recht…


 

"Lebendige Bibliothek"

Drei ehemalige Absolventinnen kehren anlässlich des Tages der Frau ans Josef-Gasser-Gymnasium zurück

Seit nunmehr zwei Jahren lädt unser Bibliotheksteam anlässlich des Tages der Frau ehemalige Absolventinnen unserer Schule zu einem anregenden Austausch mit Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen ein. In Kleingruppen erzählen die einstigen Schulabgängerinnen von Ängsten, Unsicherheiten und Hoffnungen nach der bestandenen Matura, von ihrer Ausbildung, ihrem derzeitigen Berufsleben, aber auch von so manchen Irrungen und Wirrungen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt.

Da der Tag der Frau im heurigen Schuljahr auf einen Ferientag fiel, wurde die Veranstaltung auf den 15. März verlegt.

 

Tag der Frau 2019

Im Schuljahr 2018/19 kehrten die Physio- und Handtherapeutin Angelika Bacher (Absolventin 2002/2003), die Schauspielerin und zweifache Mutter Kathrin Meraner (Absolventin 2013/14) und die Logopädin Maria Parmeggiani (Absolventin 2001/02) an ihre alte Wirkungsstätte zurück.

Im Zwölf-Minuten-Takt gaben sie Schülergruppen von etwa zehn Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in ihr Berufsleben und ihre Ausbildung und standen auf so manche Frage Rede und Antwort.

Die Maturantinnen und Maturanten waren sich darin einig, dass es eine aufschlussreiche, inspirierende und mithin gelungene Begegnung war. Daneben beruhigte so manche/n die Erkenntnis, dass auch der berufliche Werdegang der drei nicht immer frei von Zweifeln, Unsicherheiten und kleinen Fehltritten war…

 


 

Kindertheater der Klasse 2A

"Chaos im Himmel"

Im Schuljahr 2018/19 haben wir, die Klasse 2A, in Zusammenarbeit mit unserem Musiklehrer Günther Ploner und dem Regisseur Leo Ploner ein musikalisch untermaltes Kindertheater verfasst und inszeniert.

Im Januar dieses Jahres war es dann soweit: In insgesamt vier Schul- und Abendaufführungen durften wir unser Stück einigen Grundschulklassen der näheren Umgebung, den Schülerinnen und Schülern unserer Schule und allen Interessierten darbieten.

 

Zum Inhalt des Stücks

Das Kindertheater handelte von drei Engeln im Himmelreich, welche die Aufgabe hatten, auf drei Erdenkinder achtzugeben. Als sie sich für einige Tage freinahmen und in Urlaub fuhren, übernahmen drei Aushilfsengel der Nachbarswolke ihren Job. Diese Engel waren jedoch Künstler- und Musikerengel und nahmen ihre Aufgaben nicht allzu ernst…

So kam es, dass einer der Engel mit dem ihm anvertrauten Kind in Kontakt trat, obwohl dies strengstens verboten war. Der Oberengel, der stets auf die Einhaltung der Ordnung bedacht war, kochte vor Wut, als er davon erfuhr, und bestellte die beurlaubten Engel augenblicklich wieder zu sich. 

Doch dann fand auf der Erde ein Ball statt, auf dem sich herausstellte, dass das, was der Aushilfsengel mit seiner Aktion angerichtet hatte, gar nicht so verkehrt war, und der gestrenge Oberengel beruhigte sich alsbald wieder.

Am Ende des Stücks kamen die drei Engel erholt und entspannt aus ihrem Urlaub zurück und stimmten mit den anderen frohgemut in das Lied „Don’t worry be happy“ ein.

 

Danksagung

Wir hatten sehr viel Spaß an dem Projekt und bekamen ein gutes Feedback vom zahlreichen Publikum, über das wir uns sehr freuten. Besonders gefreut haben wir uns auch über die liebevoll gestalteten Zeichnungen, welche die Klassen 1A, 1B, 2A und 2B der Grundschule Vahrn zu unserem Stück anfertigten.


 

Kalenderverkauf

Im Dezember hat sich die Klasse 4 F des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums Brixen ehrenamtlich für den guten Zweck engagiert. In Zusammenarbeit mit der Organisation „Helfen ohne Grenzen“ haben sich die Schülerinnen und Schüler am jährlichen Kalenderverkauf beteiligt.

Bei eisigen Minustemperaturen waren sie in der Stadt unterwegs, um möglichst viele Kalender zu verkaufen und Spendengeld für bedürftige Schülerinnen und Schüler zu sammeln. Letztere gehören einer thailändischen Minderheit an, die aus Burma / Myanmar (Asien) verjagt wurde und nun in thailändischen Flüchtlingscamps unter schweren Bedingungen angesiedelt wurde.

Außerdem gestaltete die Klasse für die gemeinsame Weihnachtsfeier an ihrer Schule einen Beitrag, um ihren Mitschülern einen kleinen Einblick in ihr Projekt zu geben und weitere Kalender zu verkaufen.

Dank der vielen großzügigen Spenden kann jetzt ein Beitrag von 550 € zur angemessenen Schulbildung der Kinder und Jugendlichen vor Ort geleistet werden.



 

Besuch im Bürgerheim Brixen

Die Klasse 4 F verbringt Zeit mit älteren Menschen

Nicht alle älteren Menschen haben Familienmitglieder, die sich um sie kümmern können, da diese oft berufstätig sind oder eine eigene Familie haben. Da ältere Menschen nicht immer die finanziellen Möglichkeiten haben, eine Pflegerin oder einen Pfleger zu beauftragen, gibt es für solche Fälle das Altersheim. Dort gibt es Personal, das den älteren Menschen hilft und sich um sie kümmert. Um den älteren Menschen eine Freude zu bereiten und Abwechslung zu bieten, hat unsere Klasse beschlossen, am 14.11.2018 zwei Stunden mit ihnen zu verbringen. So haben wir im Gemeinschaftsraum gemeinsam musiziert, gesungen und geredet. Eine Schülerin hat mit der steirischen Ziehharmonika gespielt, während andere Schülerinnen dazu getanzt haben. Die Bewohner haben eifrig zu den Takten geklatscht. In diesen zwei Stunden hat unsere Klasse versucht, ein bisschen Freude in den oftmals tristen Alltag zu bringen: Außerdem wollten wir für die älteren Menschen da sein und mit ihnen gemeinsam Zeit verbringen. Den Bewohnern des Altersheims hat besonders das Singen Freude bereitet, während uns vor allem ihr Lachen und ihr Mitwirken berührt haben.


 

CLIL

Psychologie in Italienisch

Projekt CLIL 2016/2019

Lust, eine Sprache in einem nicht sprachlichen Fach zu lernen? CLIL (Content and language Integred Learning) ist der Schlüssel dazu. Im sprachintegrierten Unterricht lernen die Schüler/-innen eine Zweit- oder Fremdsprache anhand von inhaltlichen Themen und inhaltliche Themen beim Unterricht der Zweit- oder Fremdsprache.

Die Klasse 4 E nimmt seit dem Schuljahr 2016/17 an CLIL teil und schließt den sprachintegrierten Unterricht im Schuljahr 2018/19 ab. Aus diesem Grund wird ein kleiner Teil des Unterrichts im Fach Psychologie auf Italienisch abgehalten.

Die anfängliche Angst vor CLIL hat schon im Laufe des ersten Jahres des Projekts zur Sprachintegration einem ruhigen und aufnahmebereiten Lernklima Platz gemacht. 

Die Schüler/-innen haben die Erfahrung gemacht, dass sie dazu fähig sind, ein nicht sprachliches Fach in einer Zweit- oder Fremdsprache zu lernen. Es gibt drei gute Gründe, an CLIL teilzunehmen: es festigt das Vertrauen der Schüler/-innen in ihre kommunikativen Fähigkeiten, es erweitert ihre sprachlichen Kompetenzen und es eröffnet den Schüler/-innen neue Bildungsmöglichkeiten.

Ein herzliches Dankeschön an die Klasse 4 E!

 

 

 


 

Upcycling - Geschichte und Gegenwart

Die Klassen 4D und 4E setzten sich im Zeitraum zwischen November 2017 und März 2018 im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts mit dem Thema "Upcycling in Geschichte und Gegenwart" auseinander.

Im Rahmen der Erarbeitung des Themas führten die Klassen einen Lehrausgang ins Frauenmuseum nach Meran durch. In einem zweiten Schritt recherchierten die Schüler*innen in Kleingruppen zu verschiedenen themenspezifischen  Aspekten. Zur Vertiefung der Thematik besuchten sie den Vortrag zum Thema "Nachhaltigkeit" des Terra-Institutes. Die Ergebnisse der Auseinandersetzung wurden in Form von unterschiedlichen Texten und Plakaten festgehalten.

Im praktischen Teil wurden die Schüler*innen dazu angehalten, selbst Accessoires aus Recyclingmaterialien zu entwerfen und anzufertigen.

 


 

Das SOWI liest vor

Die Grundschulen Terenten und Obervintl zu Besuch im SOWI

Im Schuljahr 2017/18 hatten wir zum zweiten Mal die Möglichkeit, Volksschulkindern im Rahmen des Projektes „Das SOWI liest vor“ Bücher vorzustellen.

Im Vorfeld waren uns einige Schulstunden zur Verfügung gestellt worden, um zusammen mit einer Referentin in der Bibliothek kreative Vorträge auszuarbeiten.

 

Durchführung

Am 12. und 13. April haben wir Gruppen von vier bis fünf SchülerInnen der Grundschulen Terenten und Obervintl Bücher in verschiedenen Sprachen vorgestellt. Wir hatten uns auf vier Bücher pro Gruppe begrenzt: auf jeweils zwei deutsche, ein italienisches und für die vierten und fünften Klassen war auch ein englisches dabei. Mittels Plakaten, Kostümen und diversen Requisiten haben wir den Kindern kreative Einblicke in diese Bücher gegeben.

Im Anschluss an jede Präsentation durften sich die SchülerInnen an einem Spiel versuchen, welches mit Inhalten des jeweiligen Buches verknüpft war. Sodann folgten sie den Symbolen auf dem Boden, um zur nächsten Gruppe zu gelangen.

Abschließend haben wir uns in einem anderen Bereich der Bibliothek zusammengefunden und Minion-Lesezeichen gebastelt.

Insgesamt haben die Vorbereitung, die Präsentationen, das Spielen und Basteln drei Stunden in Anspruch genommen. Wir hoffen, dass das Projekt den Kindern genauso zugesagt hat wie uns.

 

Danksagung

An dieser Stelle möchten wir unserer Bibliothekarin Christine Ferdigg, der Referentin Alessandra Luciani, den Koordinatorinnen Manuela Röd und Christina Prandini sowie unserer Lehrperson Frau Edvige Vono, welche uns einige Stunden zur Verfügung stellte, ein herzliches Dankeschön aussprechen.


 

"A little is a lot"

Kleines kann Großes bewirken

Im heurigen Schuljahr haben wir, die Klasse 4F, das Projekt „A little is a lot. Kleines kann Großes bewirken“ gestartet. Gemäß unserem Motto wollten wir einen kleinen Beitrag für die Schule des Missionars Albert Rienzner in Uganda leisten. So haben wir im Rahmen des Tages der offenen Tür und des Schulmusicals sowie in einzelnen Klassen Schulmaterial, gebrauchte Kleidung und gebrauchtes Spielzeug gesammelt und nach Afrika verschickt.

 

Albert Rienzner und sein Lebenswerk

Inspiriert durch den tragischen Tod seines Bruders, zog es Pater Albert Rienzner (1934 geboren) nach Uganda. Dort lebt er nunmehr seit 47 Jahren und hilft als Missionar und Priester verwaisten Kindern.

Baba“, wie er von den Kindern liebevoll genannt wird, setzt sich vor allem für die Schulbildung und die medizinische Versorgung der Kinder ein. Im Laufe der Zeit gelang es ihm, mit Hilfe von Spenden aus diversen Teilen Italiens einen Kinderhort, eine Schule, mehrere kleinere Familienhäuser und Brunnen vor Ort zu erbauen.

 

Unser Projekt

Wir hatten es uns also zum Ziel gesetzt, Schulmaterial, Kleidung und Spielsachen zu sammeln, um sie "Baba" und seinen Kindern zu schicken.

Damit wir die Spesen für den Versand nach Ostafrika decken konnten, haben wir am Tag der offen Tür und bei den Abendaufführungen des Schulmusicals "Spice guys at highschool" ein Buffet organisiert. Außerdem haben wir im Hintergrund Plakate mit FotosInformationsbroschüren und Dankesbriefen einiger afrikanischer Schüler aufgebaut, um auf "Babas" Tätigkeit aufmerksam zu machen.

Dank der hierbei gesammelten freiwilligen Spenden konnten wir so das Schulmaterial, die Kleidung und die Spielsachen, die uns Schülerinnen und Schüler unserer Schule gebracht hatten, zu "Baba" schicken.

Wir hoffen, dass sich die Kinder über unsere Pakete freuen, und danken allen, die uns so tatkräftig unterstützt haben, sehr herzlich.


 

Besuch des Konzentrationslagers Dachau

Ein gemeinsames Projekt der Klassen 4F und 4A

An unserer Schule ist es mittlerweile zur Tradition geworden, dass die vierten Klassen das Konzentrationslager Dachau besuchen. Im heurigen Schuljahr haben wir, die Klasse 4F, unsere Parallelklasse, die Klasse 4A, im Rahmen des Projektunterrichts durch die Gedenkstätte geführt. 

 

Vorbereitung

Dazu haben wir uns im Vorfeld mit Frau Wieser und Herrn Fischnaller getroffen, um den Ausflug vorzubereiten. Im gemeinsamen Gespräch haben wir beschlossen, die Klasse 4A zunächst durch die wichtigsten Stationen der Gedenkstätte zu führen, um sie dann auf der Basis diverser Aufträge das mittlerweile zum Museum umgestaltete Wirtschaftsgebäude eigenständig erkunden zu lassen.

Sodann haben wir sowohl die einzelnen Vorträge als auch die Stationenarbeiten (vgl. Station 1; grüner Knopf) in Kleingruppen erarbeitet.

 

Der Ausflug

Der Ausflug selbst fand am Dienstag, den 17. April 2018, statt. Zunächst gab uns Frau Wieser einen kleinen Einblick in die Geschichte dieses Konzentrationslagers, das übrigens das erste auf deutschem Boden war.

Sodann stellten die Vertreter der einzelnen Gruppen ihren Mitschülern und der Klasse 4A folgende Bereiche vor: das Jourhaus, den Appellplatz, das Wirtschaftsgebäude, die Baracken, die Krematorien, die vier Gedenkkirchen und die beiden Holocaustmahnmale. Dabei versuchten wir, uns in die desperate Lage der Häftlinge hineinzuversetzen und der Klasse 4A die schrecklichen Ereignisse während des Holocausts nahezubringen. Wir alle spürten die unheimliche und bedrückende Atmosphäre innerhalb dieser durch Stacheldraht, Gräben und Wachtürme gesicherten Mauern.

Nach unserer Führung versammelten wir uns vor dem Museum und teilten unseren Mitschülern und der Klasse 4A die Stationenarbeiten zu den Themen LagerinsassenBestrafung und Bunkermedizinische VersorgungLageressenArbeit und medizinische Experimente aus. Daraufhin bewegten sich die einzelnen Gruppen frei durch die Museumsräume und holten nähere Informationen zu den diversen Themenbereichen ein. Diese wurden später im Geschichtsunterricht nachbereitet.

Den Abschluss vor Ort bildete ein Dokumentarfilm mit erschütternden Originalaufnahmen, den wir gemeinsam anschauten. Er hinterließ bei uns allen einen beklemmenden und zugleich unvergesslichen Eindruck von Dachau.


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Sozialwissenschaftliches Gymnasium
JOSEF GASSER Brixen

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39042 Brixen

 

Tel: 0472 20 08 83
Fax: 0472 83 09 82

St.Nr. 81006310213

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