Projekte


 

Schulbrücke Europa 2017

Greifswald, 19.10. bis 27.10.2017

SCHULBRÜCKE EUROPA

Greifswald, vom 19. bis 27. Oktober 2017

 

Auch heuer durften wieder acht SchülerInnen der vierten Klassen am Projekt „SchulBrücke Europa“ teilnehmen. Diesmal fand es an der Ostsee in Greifswald statt. Das Thema dieses Seminars war „Erinnern für die Zukunft Europas“. Wir erarbeiteten in national gemischten Gruppen verschiedene Themen wie z.B. Bildung, Ökonomie, Frieden, Krieg und Demokratie. Die Gruppen bestanden aus Schülern aus Schweden, Frankreich, Slowakei, Rumänien und Deutschland, und wir versuchten zusammen Lösungsvorschläge für die Zukunft Europas zu entwickeln.

Während der arbeitsintensiven Woche durften wir die Städte Greifswald und Stralsund besichtigen, waren auf dem naheliegenden Strand und hatten zusammen mit den neuen Freunden viel Spaß. Highlights dieser Woche waren die nett vorgetragenen Rollenspiele, in denen die verschiedenen Gruppen sich und ihre Länder vorstellten, und das internationale Buffet.

Wir sind froh, dass wir an diesem Projekt teilnehmen durften, hier viele schöne Erlebnisse gehabt haben und neue Freundschaften schließen durften.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Richard Firler, der uns auf dieser Reise begleitet und uns eine unvergessliche Zeit ermöglicht hat.

Die Träger und Sponsoren der „SchulBrücke Europa“ sind die Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar, die Deutsche Nationalstiftung und die Robert-Bosch-Stiftung.

 

 

Alena Kerer 4A, Maria Kasslatter 4A, Veronika Wolf 4A, Noah Pliger 4B, Margit Aukenthaler 4D, Alexandra Pradi 4F, Sabrina Strickner 4F, Viktor Di Maggio 4F


 

SchulBrücke 2016/17

SchulBrücke 2016/17

 

SchulBrücke Europa vom 20. bis zum 28. November 2016 in Weimar

Auch im Schuljahr 2016/17 durften wieder acht ausgewählte, interessierte Schüler der vierten Klassen unserer Schule an der „SchulBrücke Europa“ teilnehmen. Diese fand heuer vom 20. bis zum 28. Oktober 2016 in Weimar statt. Das Thema hieß: „Erinnern für die Zukunft Europas“.

Das Ziel der „SchulBrücke Europa“ ist es Schüler aus möglichst verschiedenen Städten aller Staaten der Europäischen Gemeinschaft zusammen zu bringen und miteinander an Modellen für eine gemeinsame Zukunft arbeiten zu lassen.

Zusammen mit unserem Gymnasium waren zu diesem Termin auch noch sechs andere Oberschulen, und zwar aus Frankreich, Schweden, Rumänien, der Slowakei und Deutschland eingeladen.

Die Inhalte der lernintensiven Veranstaltungen waren die gemeinsame europäische Geschichte und historische und zeitgeschichtliche Themen, wie „Nationenbildungen“, „Aktuelle politische Entwicklungen“ und „Die gemeinsame Zukunft in Europa“.

In der Woche voller Vorlesungen, Gruppenarbeiten, Präsentationen gab es auch eine Exkursion nach Erfurt, der „schönsten Stadt Thüringens“ und in die Weimarer Innenstadt mit dem Goethe- und  Schillerhaus.

Insgesamt war es eine ereignisreiche, schöne Woche, in der wir viel gelernt haben und auch viele neue Freundschaften mit interessanten Menschen schließen konnten.

Wir Schüler sind den Trägern der „SchulBrücke Europa“, vor allem der Europäischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar, der Deutschen Nationalstiftung sowie der Robert-Bosch-Stiftung, sehr dankbar für diese überaus lehrreiche Erfahrung.

 

Lukas Dorfmann 4 D

Matthias Fistill 4 F

Matthias Gamper 4 A

Katarina Kier 4 C

Sonja Lechner 4 B

André Premstaller 4 B

Lisa Rabanser 4 B

Greta Webhofer 4 C


 

Rom 2017

Zur Wahlveranstaltung „Roma subterranea“:

 

Wir, 15 Schülerinnen und Schüler aus allen dritten Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums „Josef Gasser“, haben uns im Verlauf des Schuljahres 2016/17 an vielen Montagnachmittagen zur ausführlichen Vorbereitung auf die fünftägige Reise zum „Unterirdischen Rom“ vom 27. bis zum 31. März getroffen.

Nach dem Abschluss unserer Fahrt können wir nun auf diese ereignisreichen und schönen Tage zurückblicken. Dank der Organisation und den fachkundigen Erklärungen unseres Geschichtelehrers haben wir in dieser Zeit nicht nur die typischen touristischen Sehenswürdigkeiten, wie das Kolosseum oder den Vatikan, gesehen, sondern auch viele ungewöhnliche, die zum Teil üblicherweise für Besucher gar nicht zugänglich sind.

Dabei erstaunten uns vor allem die Häuser des Kaisers Augustus und seiner Frau Livia auf dem Palatin mit ihren wunderbar erhaltenen Wandmalereien und das tief unter der Erde liegende Grab des Pomponius Hylas an der Via Latina, das sich in einem hervorragenden Zustand erhalten hat. Aber auch die Caracalla-Thermen, die Ausgrabungen von Ostia antica, der nach Pompeji zweitgrößten Ausgrabungsstätte in Italien, sowie das Forum Romanum haben uns durch ihre enormen Ausmaße sehr beeindruckt.

Lehrreich und auch von der Stadtatmosphäre her sehr schön waren auch die allabendlichen zusätzlichen Spaziergänge durch unterschiedliche Stadtviertel.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir unser Wissen und Verständnis in vielen Bereichen, wie Geschichte, Kunstgeschichte und Archäologie durch das Wahlfach „Roma subterranea“ beträchtlich erweitern konnten.

 

Lisa Maria Pernthaler (3D)

Jonas Pietersteiner (3A)

Noah Plieger (3B)

Sabrina Schatzer (3F)

Daniela Wiedenhofer (3D)


 

SchulBrücke 2015/16

SchulBrücke 2015/16 

 

Nachdem sich die Schülerinnen der letztjährigen 4 D unseres Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums „Josef Gasser“ in Weimar so gut geschlagen hatten, sind wir auch im heurigen Schuljahr 2015/2016 wieder zur Teilnahme an einer Veranstaltung der „SchulBrücke Europa“ eingeladen worden.

Diesmal  nicht mehr nach Weimar, sondern in die Universitätsstadt Heidelberg in Baden-Württemberg. Vom 8. bis zum 16. Oktober durften dort heuer sogar zwei SchülerInnen mehr, also insgesamt acht, an dieser sehr lernintensiven pädagogischen Veranstaltung teilnehmen. Anders als im Vorjahr sind dafür in diesem Jahr in Absprache mit den jeweiligen Fachlehrern SchülerInnen aus verschiedenen vierten Klassen ausgewählt worden.

Insgesamt haben sich an diesem Projekt zusammen mit unserer noch fünf andere Schulen aus Rumänien, Dänemark, Holland, Deutschland und der Slowakei beteiligt.

 

Die Schwerpunkte der wiederum hervorragend organisierten Veranstaltung waren - so wie im letzten Jahr - die gemeinsame europäische Geschichte, vor allem das Thema „Politische Entwicklungen“ sowie die unterschiedlichen Zugänge zu den Begriffen „Nation“ und „Europa“.

Am ersten Tag durften die einzelnen Schulgruppen ihr Land, ihre Nation, ihre Stadt und ihre Schule vorstellen. Unsere Gruppe hatte dazu ein kurzes Theaterstück eingeübt. Die nächsten Tage waren ausgefüllt mit interessanten Vorträgen. Nach diesen konnten die immer wieder neu gemischten Schülergruppen gemeinschaftlich didaktisch gut durchdachte Arbeitstechniken nutzen, um unter Anleitung der Referenten und der begleitenden Lehrer ausgewählte Bereiche zu erarbeiten und zu vertiefen.

Die enge Zusammenarbeit mit den ebenfalls sehr interessierten SchülerInnen anderer Länder hat viel zum besseren gegenseitigen Verständnis beigetragen, was ja auch sicher die Absicht der Planer der „SchulBrücke Europa“ gewesen ist.

 

Im kommenden Schuljahr 2016/17 darf unsere Schule erfreulicherweise wieder an der „SchulBrücke Europa“ teilnehmen, vermutlich ebenfalls im Oktober. Dieses Mal in der Universitätsstadt Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern, also ganz oben in Norddeutschland. Die dafür nötigen Vorbereitungen werden im März 2016 beginnen.

 

Den Trägern und Sponsoren der „SchulBrücke Europa“, vor allem der Europäischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar, der Deutschen Nationalstiftung, deren Gründer der jüngst verstorbene ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmuth Schmidt war, und der Robert-Bosch-Stiftung, sei auch an dieser Stelle herzlich für ihre generöse finanzielle Unterstützung gedankt, durch die unseren Schülern erst die Teilnahme ermöglicht worden ist.


 

Insel Giglio

Eine besondere Maturareise machte heuer die Klasse 5C mit ihrer einwöchigen meeresbiologischen Exkursion in der Toskana, genauer gesagt auf der wunder schöne Mittelmeerinsel Giglio. An 4 Tagen gab es jeweils einen halbtägigen meeresbiologischen Kurs, bei dem viele lebenden Tieren und Pflanzen zu beobachten und zu entdecken waren. In der restlichen Freizeit wurde geschnorchelt, gewandert, gegrillt und gut gegessen. Am Strand konnten die Schülerinnen und Schüler die Sonne genießen und abends wurde dort Gitarre gespielt, gesungen und gefeiert. Acht mutige Schülerinnen machten am letzten Tag einen Schnuppertauchgang und hatten das große Glück ein Seepferdchen, einen Oktopus und noch viele weitere Lebewesen der Unterwasserwelt direkt in deren Lebensraum zu beobachten.


 

Medienprojekte im Fach Musiktechnologie

Medienprojekte im Fach Musiktechnologie

Betreuung: Thomas Troi

 

Die Schülerinnen und Schüler des Musikzugs haben es gut. Da bekommen sie Instrumentalunterricht, dürfen bei Musicals mitspielen und Klassenkonzerte geben. Darüberhinaus gibt es bereits seit drei Jahren im Rahmen des Faches Musiktechnologie die Gelegenheit Medienprojekte durchzuführen. In den Genuss dieser kreativen Arbeit kommen die Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen.

Unter der Leitung von Thomas Troi stellt pro Semester jeweils eine Hälfte der Klasse in ca. 9 Schulstunden Video- und Radiobeiträge zu einem Magazin zusammen. Konkret bedeutet das mit Videokamera, Mikrofon, Tonaufnahmegerät und Schnittcomputer durch das Schulhaus zu ziehen auf der Suche nach Geschichten.

In den letzten drei Jahren sind dabei Portraits, Hörspiele, Reportagen, kurze Dialoge oder Verfolgungsjagden entstanden.

Die Lernziele sind schnell erklärt: Teamarbeit, Präsentation, Sprechen in Dialekt und Standardsprache, Erlernen des Umgangs mit audiovisuellen Geräten, Erkennen der manipulativen Möglichkeiten audiovisueller Projekte. Und natürlich jede Menge Spaß beim Produzieren.

Zu sehen gibt es die Beiträge unter folgendem Link auf der Videoplattform VIMEO: https://vimeo.com/groups/210578






 

Rom 2016

13 Schüler aus den dritten Klassen erforschen das unterirdische Rom

Lehrfahrt zum Wahlfach „Roma subterranea – Das unterirdische Rom“ vom 18. bis zum 22. April 2016

 

Nach ausreichenden Einführungsstunden an mehreren Montagnachmittagen zur Geschichte der antiken Stadt Rom, ihrer Baudenkmäler und zur römischen Kunst durften wir (insgesamt dreizehn interessierte Wahlfach - SchülerInnen aus den dritten Klassen) in Begleitung unseres Wahlfach-Lehrers für fünf Tage in die „ewige Stadt“ fahren.

Wir lernten dort sehr viel über die Entstehungsgeschichte der einstigen Hauptstadt des römischen Weltreiches und deren Wandel im Laufe der Jahrhunderte, erhielten einen guten Einblick in die römische Kunst und auch in die damalige Lebensweise der Menschen.

Vieles aus dem antiken Rom liegt heute tief unter der Erde. Dank der Beziehungen unseres Professors hatten wir das Glück, auch solche Sehenswürdigkeiten zu sehen, die für die Öffentlichkeit gesperrt sind. So z. B. die Zimmer mit den kostbaren Wandmalereien im Haus des Augustus auf dem Palatin, also jene Räume, in denen Kaiser Augustus vor jetzt bald 2000 Jahren wohnte, oder die Grabkammern der Familien der Valerier und der Pankratier an der alten Via Latina.

Auch Ostia antica, die alte Hafenstadt Roms am Meer, heute die nach Pompeji zweitgrößte archäologische Zone Italiens, Das Forum Romanum, die Kaiserforen mit den Trajansmärkten, das Kolosseum, das Pantheon, die Ara Pacis, die Caracalla-Thermen, das Thermenmuseum mit seinen antiken Skulpturen, wie der Bronzestatue eines Boxers, und seiner Sammlung an römischen Wandmalereien, ein Spaziergang auf den alten Stadtmauern von Rom und der Besuch der Sebastians - Katakomben halfen uns, mehr von der Antike zu verstehen.

Dazu blieb aber  zusätzlich noch genügend Zeit, um auch die Spanische Treppe, den berühmten Trevi-Brunnen, die große Piazza del Popolo und die Piazza Navona zu bestaunen und auch noch die Kuppel der Peterskirche zu besteigen, die uns mit einer herrlichen Aussicht belohnte.

Wir haben in diesen Tagen in Rom viel Neues entdeckt, viel gelernt, Erfahrungen gesammelt und unvergessliche Momente erlebt. Unserem niemals müden Lehrer danken wir für die vielen Erklärungen in den Vorbereitungsstunden und in Rom selbst sowie für die Organisation der Reise. Ebenso auch dem Direktor, der dieses an unserer Schule neue klassenübergreifende Wahlfachangebot gefördert hat, und dem schulinternen Verein zur Unterstützung schulbegleitender Veranstaltungen.

 

Elisabeth Federer (3F)

Matthias Fistill (3F)

Anna Michaeler (3A)

Greta Webhofer (3C)

Anna Wieland (3A)


 

Schülerinnen unseres Gymnasiums bei der „SchulBrücke Europa“ in Weimar

 Wie bereits seit mehreren Jahren fand in der deutschen Kulturstadt Weimar wieder Mitte Oktober 2014 eine mehrtägige pädagogische Veranstaltung der „SchulBrücke Europa“ statt. Zu dieser waren ausgewählte Schülerinnen und Schüler aus sechs europäischen Staaten eingeladen, und zwar aus der Slowakei, aus Polen, Holland, Rumänien, Deutschland und Südtirol. Auch sechs Schülerinnen der Klasse 4 D unserer Schule hatten – begleitet von ihrem Geschichtelehrer Prof. Rudolf Redolfi, - die Chance, an diesem lehrreichen Ereignis teilzunehmen.

 Die Schwerpunkte der inhaltlich äußerst dichten und hervorragend organisierten Veranstaltungswoche waren die gemeinsame europäische Geschichte, insbesondere das Thema „Politische Entwicklungen“ sowie die unterschiedlichen Zugänge zu den Begriffen „Nation“ und „Europa“.

 

Im Mittelpunkt dieses Bildungs- und Kooperationsprojektes standen weiters auch die interkulturelle Begegnung, der gedankliche Austausch mit den Schülerinnen und Schülern der anderen Schulen und natürlich die Auseinandersetzung mit dem Weimar der deutschen Klassik, wozu auch eine sehr lehrreiche Fahrt in die benachbarte Universitätsstadt Jena zählte.

Die Träger der „SchulBrücke Europa“ sind die Europäische Jugendbildungs- undJugendbegegnungsstätte Weimar, die Deutsche Nationalstiftung und die Robert-Bosch-Stiftung. Ihr Ziel ist es, mehr Jugendliche für europäische Themen zu interessieren und darauf vorzubereiten, Europa politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mitzugestalten.

 

Alle Beteiligten waren angehalten, sich in die verschiedenen Themenbereiche, wie zum Beispiel Kultur- und Geistesgeschichte, politische und soziale Werte, Menschenrechte, Krieg und Frieden usw., aktiv einzubringen und kreativ mitzuarbeiten, was auch zur vollsten Zufriedenheit der Referenten und Organisatoren geschehen ist. Dabei wurden auch viele neue Kontakte geknüpft und Erfahrungen gesammelt, die für unvergessliche Erinnerungen sorgten.

Den Veranstaltern sei an dieser Stelle für alle Ihre Bemühungen nochmals herzlich gedankt!

Auch im nächsten Jahr soll ausgewählten Schülern der vierten Klassen unserer Schule wieder die Möglichkeit der Teilnahme an der „SchulBrücke Europa“ geboten werden. Dieses Mal dann im Oktober 2015 in der Stadt Heidelberg. Die Vorbereitungen dafür werden im Sommersemester 2014/15 stattfinden.


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Sozialwissenschaftliches Gymnasium
JOSEF GASSER Brixen

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