Projekte




 

Kalenderverkauf

Im Dezember hat sich die Klasse 4 F des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums Brixen ehrenamtlich für den guten Zweck engagiert. In Zusammenarbeit mit der Organisation „Helfen ohne Grenzen“ haben sich die Schülerinnen und Schüler am jährlichen Kalenderverkauf beteiligt.

Bei eisigen Minustemperaturen waren sie in der Stadt unterwegs, um möglichst viele Kalender zu verkaufen und Spendengeld für bedürftige Schülerinnen und Schüler zu sammeln. Letztere gehören einer thailändischen Minderheit an, die aus Burma / Myanmar (Asien) verjagt wurde und nun in thailändischen Flüchtlingscamps unter schweren Bedingungen angesiedelt wurde.

Außerdem gestaltete die Klasse für die gemeinsame Weihnachtsfeier an ihrer Schule einen Beitrag, um ihren Mitschülern einen kleinen Einblick in ihr Projekt zu geben und weitere Kalender zu verkaufen.

Dank der vielen großzügigen Spenden kann jetzt ein Beitrag von 550 € zur angemessenen Schulbildung der Kinder und Jugendlichen vor Ort geleistet werden.



 

Besuch im Bürgerheim Brixen

Die Klasse 4 F verbringt Zeit mit älteren Menschen

Nicht alle älteren Menschen haben Familienmitglieder, die sich um sie kümmern können, da diese oft berufstätig sind oder eine eigene Familie haben. Da ältere Menschen nicht immer die finanziellen Möglichkeiten haben, eine Pflegerin oder einen Pfleger zu beauftragen, gibt es für solche Fälle das Altersheim. Dort gibt es Personal, das den älteren Menschen hilft und sich um sie kümmert. Um den älteren Menschen eine Freude zu bereiten und Abwechslung zu bieten, hat unsere Klasse beschlossen, am 14.11.2018 zwei Stunden mit ihnen zu verbringen. So haben wir im Gemeinschaftsraum gemeinsam musiziert, gesungen und geredet. Eine Schülerin hat mit der steirischen Ziehharmonika gespielt, während andere Schülerinnen dazu getanzt haben. Die Bewohner haben eifrig zu den Takten geklatscht. In diesen zwei Stunden hat unsere Klasse versucht, ein bisschen Freude in den oftmals tristen Alltag zu bringen: Außerdem wollten wir für die älteren Menschen da sein und mit ihnen gemeinsam Zeit verbringen. Den Bewohnern des Altersheims hat besonders das Singen Freude bereitet, während uns vor allem ihr Lachen und ihr Mitwirken berührt haben.


 

Sprachzertifizierung PLIDA

Infos und Termine Frühjahr 2019

Sprachzertifizierung PLIDA

 

Der Bereich Innovation und Beratung im Deutschen Bildungsressort bietet Schülerinnen und Schülern der 4. und 5. Klassen die Möglichkeit an, ein weltweit anerkanntes Zertifikat über die Sprachkompetenzen in Italienisch zu erhalten.

Der erste Prüfungstermin im Frühjahr 2019 für die Niveaustufen B2 und C1 findet am

 

Mittwoch, 03.04.2019

 

statt. Die mündlichen Prüfungen werden am Nachmittag bzw. – je nach Kandidatenanzahl - an den nachfolgenden Tagen durchgeführt.

 

Prüfungsgebühren

Niveaustufe B2: 63 Euro (Gesamtprüfung)

Niveaustufe C1: 75 Euro (Gesamtprüfung)

 

Anmeldeschluss im eigenen Schulsekretariat: 20.02.2019

 

Sozialwissenschaftliches Gymnasium ‚Josef Gasser‘

Bankverbindung

Südtiroler Sparkasse/Schatzamt       39100 Bozen Sparkassenstraße 12

Schatzamtkonto Nr.9130

IBAN-Nummer der Schule:     IT77W 0604511619000000009130

 

Auch im neuen Schuljahr besteht für die Interessierte wieder die Möglichkeit, an einem Vorbereitungskurs teilzunehmen, der in unserer Schule stattfindet. Die Lehrpersonen des Faches Italienisch L2 werden einen Kurs veranstalten. Terminen werden von der eigenen Lehrperson mitgeteilt.

 


 

CLIL

Psychologie in Italienisch

Projekt CLIL 2016/2019

Lust, eine Sprache in einem nicht sprachlichen Fach zu lernen? CLIL (Content and language Integred Learning) ist der Schlüssel dazu. Im sprachintegrierten Unterricht lernen die Schüler/-innen eine Zweit- oder Fremdsprache anhand von inhaltlichen Themen und inhaltliche Themen beim Unterricht der Zweit- oder Fremdsprache.

Die Klasse 4 E nimmt seit dem Schuljahr 2016/17 an CLIL teil und schließt den sprachintegrierten Unterricht im Schuljahr 2018/19 ab. Aus diesem Grund wird ein kleiner Teil des Unterrichts im Fach Psychologie auf Italienisch abgehalten.

Die anfängliche Angst vor CLIL hat schon im Laufe des ersten Jahres des Projekts zur Sprachintegration einem ruhigen und aufnahmebereiten Lernklima Platz gemacht. 

Die Schüler/-innen haben die Erfahrung gemacht, dass sie dazu fähig sind, ein nicht sprachliches Fach in einer Zweit- oder Fremdsprache zu lernen. Es gibt drei gute Gründe, an CLIL teilzunehmen: es festigt das Vertrauen der Schüler/-innen in ihre kommunikativen Fähigkeiten, es erweitert ihre sprachlichen Kompetenzen und es eröffnet den Schüler/-innen neue Bildungsmöglichkeiten.

Ein herzliches Dankeschön an die Klasse 4 E!

 

 

 


 

Upcycling - Geschichte und Gegenwart

Die Klassen 4D und 4E setzten sich im Zeitraum zwischen November 2017 und März 2018 im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts mit dem Thema "Upcycling in Geschichte und Gegenwart" auseinander.

Im Rahmen der Erarbeitung des Themas führten die Klassen einen Lehrausgang ins Frauenmuseum nach Meran durch. In einem zweiten Schritt recherchierten die Schüler*innen in Kleingruppen zu verschiedenen themenspezifischen  Aspekten. Zur Vertiefung der Thematik besuchten sie den Vortrag zum Thema "Nachhaltigkeit" des Terra-Institutes. Die Ergebnisse der Auseinandersetzung wurden in Form von unterschiedlichen Texten und Plakaten festgehalten.

Im praktischen Teil wurden die Schüler*innen dazu angehalten, selbst Accessoires aus Recyclingmaterialien zu entwerfen und anzufertigen.

 


 

Das SOWI liest vor

Die Grundschulen Terenten und Obervintl zu Besuch im SOWI

Im Schuljahr 2017/18 hatten wir zum zweiten Mal die Möglichkeit, Volksschulkindern im Rahmen des Projektes „Das SOWI liest vor“ Bücher vorzustellen.

Im Vorfeld waren uns einige Schulstunden zur Verfügung gestellt worden, um zusammen mit einer Referentin in der Bibliothek kreative Vorträge auszuarbeiten.

 

Durchführung

Am 12. und 13. April haben wir Gruppen von vier bis fünf SchülerInnen der Grundschulen Terenten und Obervintl Bücher in verschiedenen Sprachen vorgestellt. Wir hatten uns auf vier Bücher pro Gruppe begrenzt: auf jeweils zwei deutsche, ein italienisches und für die vierten und fünften Klassen war auch ein englisches dabei. Mittels Plakaten, Kostümen und diversen Requisiten haben wir den Kindern kreative Einblicke in diese Bücher gegeben.

Im Anschluss an jede Präsentation durften sich die SchülerInnen an einem Spiel versuchen, welches mit Inhalten des jeweiligen Buches verknüpft war. Sodann folgten sie den Symbolen auf dem Boden, um zur nächsten Gruppe zu gelangen.

Abschließend haben wir uns in einem anderen Bereich der Bibliothek zusammengefunden und Minion-Lesezeichen gebastelt.

Insgesamt haben die Vorbereitung, die Präsentationen, das Spielen und Basteln drei Stunden in Anspruch genommen. Wir hoffen, dass das Projekt den Kindern genauso zugesagt hat wie uns.

 

Danksagung

An dieser Stelle möchten wir unserer Bibliothekarin Christine Ferdigg, der Referentin Alessandra Luciani, den Koordinatorinnen Manuela Röd und Christina Prandini sowie unserer Lehrperson Frau Edvige Vono, welche uns einige Stunden zur Verfügung stellte, ein herzliches Dankeschön aussprechen.


 

"A little is a lot"

Kleines kann Großes bewirken

Im heurigen Schuljahr haben wir, die Klasse 4F, das Projekt „A little is a lot. Kleines kann Großes bewirken“ gestartet. Gemäß unserem Motto wollten wir einen kleinen Beitrag für die Schule des Missionars Albert Rienzner in Uganda leisten. So haben wir im Rahmen des Tages der offenen Tür und des Schulmusicals sowie in einzelnen Klassen Schulmaterial, gebrauchte Kleidung und gebrauchtes Spielzeug gesammelt und nach Afrika verschickt.

 

Albert Rienzner und sein Lebenswerk

Inspiriert durch den tragischen Tod seines Bruders, zog es Pater Albert Rienzner (1934 geboren) nach Uganda. Dort lebt er nunmehr seit 47 Jahren und hilft als Missionar und Priester verwaisten Kindern.

Baba“, wie er von den Kindern liebevoll genannt wird, setzt sich vor allem für die Schulbildung und die medizinische Versorgung der Kinder ein. Im Laufe der Zeit gelang es ihm, mit Hilfe von Spenden aus diversen Teilen Italiens einen Kinderhort, eine Schule, mehrere kleinere Familienhäuser und Brunnen vor Ort zu erbauen.

 

Unser Projekt

Wir hatten es uns also zum Ziel gesetzt, Schulmaterial, Kleidung und Spielsachen zu sammeln, um sie "Baba" und seinen Kindern zu schicken.

Damit wir die Spesen für den Versand nach Ostafrika decken konnten, haben wir am Tag der offen Tür und bei den Abendaufführungen des Schulmusicals "Spice guys at highschool" ein Buffet organisiert. Außerdem haben wir im Hintergrund Plakate mit FotosInformationsbroschüren und Dankesbriefen einiger afrikanischer Schüler aufgebaut, um auf "Babas" Tätigkeit aufmerksam zu machen.

Dank der hierbei gesammelten freiwilligen Spenden konnten wir so das Schulmaterial, die Kleidung und die Spielsachen, die uns Schülerinnen und Schüler unserer Schule gebracht hatten, zu "Baba" schicken.

Wir hoffen, dass sich die Kinder über unsere Pakete freuen, und danken allen, die uns so tatkräftig unterstützt haben, sehr herzlich.


 

Besuch des Konzentrationslagers Dachau

Ein gemeinsames Projekt der Klassen 4F und 4A

An unserer Schule ist es mittlerweile zur Tradition geworden, dass die vierten Klassen das Konzentrationslager Dachau besuchen. Im heurigen Schuljahr haben wir, die Klasse 4F, unsere Parallelklasse, die Klasse 4A, im Rahmen des Projektunterrichts durch die Gedenkstätte geführt. 

 

Vorbereitung

Dazu haben wir uns im Vorfeld mit Frau Wieser und Herrn Fischnaller getroffen, um den Ausflug vorzubereiten. Im gemeinsamen Gespräch haben wir beschlossen, die Klasse 4A zunächst durch die wichtigsten Stationen der Gedenkstätte zu führen, um sie dann auf der Basis diverser Aufträge das mittlerweile zum Museum umgestaltete Wirtschaftsgebäude eigenständig erkunden zu lassen.

Sodann haben wir sowohl die einzelnen Vorträge als auch die Stationenarbeiten (vgl. Station 1; grüner Knopf) in Kleingruppen erarbeitet.

 

Der Ausflug

Der Ausflug selbst fand am Dienstag, den 17. April 2018, statt. Zunächst gab uns Frau Wieser einen kleinen Einblick in die Geschichte dieses Konzentrationslagers, das übrigens das erste auf deutschem Boden war.

Sodann stellten die Vertreter der einzelnen Gruppen ihren Mitschülern und der Klasse 4A folgende Bereiche vor: das Jourhaus, den Appellplatz, das Wirtschaftsgebäude, die Baracken, die Krematorien, die vier Gedenkkirchen und die beiden Holocaustmahnmale. Dabei versuchten wir, uns in die desperate Lage der Häftlinge hineinzuversetzen und der Klasse 4A die schrecklichen Ereignisse während des Holocausts nahezubringen. Wir alle spürten die unheimliche und bedrückende Atmosphäre innerhalb dieser durch Stacheldraht, Gräben und Wachtürme gesicherten Mauern.

Nach unserer Führung versammelten wir uns vor dem Museum und teilten unseren Mitschülern und der Klasse 4A die Stationenarbeiten zu den Themen LagerinsassenBestrafung und Bunkermedizinische VersorgungLageressenArbeit und medizinische Experimente aus. Daraufhin bewegten sich die einzelnen Gruppen frei durch die Museumsräume und holten nähere Informationen zu den diversen Themenbereichen ein. Diese wurden später im Geschichtsunterricht nachbereitet.

Den Abschluss vor Ort bildete ein Dokumentarfilm mit erschütternden Originalaufnahmen, den wir gemeinsam anschauten. Er hinterließ bei uns allen einen beklemmenden und zugleich unvergesslichen Eindruck von Dachau.


 

Schulbrücke Europa 2017

Greifswald, 19.10. bis 27.10.2017

SCHULBRÜCKE EUROPA

Greifswald, vom 19. bis 27. Oktober 2017

 

Auch heuer durften wieder acht SchülerInnen der vierten Klassen am Projekt „SchulBrücke Europa“ teilnehmen. Diesmal fand es an der Ostsee in Greifswald statt. Das Thema dieses Seminars war „Erinnern für die Zukunft Europas“. Wir erarbeiteten in national gemischten Gruppen verschiedene Themen wie z.B. Bildung, Ökonomie, Frieden, Krieg und Demokratie. Die Gruppen bestanden aus Schülern aus Schweden, Frankreich, Slowakei, Rumänien und Deutschland, und wir versuchten zusammen Lösungsvorschläge für die Zukunft Europas zu entwickeln.

Während der arbeitsintensiven Woche durften wir die Städte Greifswald und Stralsund besichtigen, waren auf dem naheliegenden Strand und hatten zusammen mit den neuen Freunden viel Spaß. Highlights dieser Woche waren die nett vorgetragenen Rollenspiele, in denen die verschiedenen Gruppen sich und ihre Länder vorstellten, und das internationale Buffet.

Wir sind froh, dass wir an diesem Projekt teilnehmen durften, hier viele schöne Erlebnisse gehabt haben und neue Freundschaften schließen durften.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Richard Firler, der uns auf dieser Reise begleitet und uns eine unvergessliche Zeit ermöglicht hat.

Die Träger und Sponsoren der „SchulBrücke Europa“ sind die Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar, die Deutsche Nationalstiftung und die Robert-Bosch-Stiftung.

 

 

Alena Kerer 4A, Maria Kasslatter 4A, Veronika Wolf 4A, Noah Pliger 4B, Margit Aukenthaler 4D, Alexandra Pradi 4F, Sabrina Strickner 4F, Viktor Di Maggio 4F


 

Schülerinnen unseres Gymnasiums bei der „SchulBrücke Europa“ in Weimar

 Wie bereits seit mehreren Jahren fand in der deutschen Kulturstadt Weimar wieder Mitte Oktober 2014 eine mehrtägige pädagogische Veranstaltung der „SchulBrücke Europa“ statt. Zu dieser waren ausgewählte Schülerinnen und Schüler aus sechs europäischen Staaten eingeladen, und zwar aus der Slowakei, aus Polen, Holland, Rumänien, Deutschland und Südtirol. Auch sechs Schülerinnen der Klasse 4 D unserer Schule hatten – begleitet von ihrem Geschichtelehrer Prof. Rudolf Redolfi, - die Chance, an diesem lehrreichen Ereignis teilzunehmen.

 Die Schwerpunkte der inhaltlich äußerst dichten und hervorragend organisierten Veranstaltungswoche waren die gemeinsame europäische Geschichte, insbesondere das Thema „Politische Entwicklungen“ sowie die unterschiedlichen Zugänge zu den Begriffen „Nation“ und „Europa“.

 

Im Mittelpunkt dieses Bildungs- und Kooperationsprojektes standen weiters auch die interkulturelle Begegnung, der gedankliche Austausch mit den Schülerinnen und Schülern der anderen Schulen und natürlich die Auseinandersetzung mit dem Weimar der deutschen Klassik, wozu auch eine sehr lehrreiche Fahrt in die benachbarte Universitätsstadt Jena zählte.

Die Träger der „SchulBrücke Europa“ sind die Europäische Jugendbildungs- undJugendbegegnungsstätte Weimar, die Deutsche Nationalstiftung und die Robert-Bosch-Stiftung. Ihr Ziel ist es, mehr Jugendliche für europäische Themen zu interessieren und darauf vorzubereiten, Europa politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich mitzugestalten.

 

Alle Beteiligten waren angehalten, sich in die verschiedenen Themenbereiche, wie zum Beispiel Kultur- und Geistesgeschichte, politische und soziale Werte, Menschenrechte, Krieg und Frieden usw., aktiv einzubringen und kreativ mitzuarbeiten, was auch zur vollsten Zufriedenheit der Referenten und Organisatoren geschehen ist. Dabei wurden auch viele neue Kontakte geknüpft und Erfahrungen gesammelt, die für unvergessliche Erinnerungen sorgten.

Den Veranstaltern sei an dieser Stelle für alle Ihre Bemühungen nochmals herzlich gedankt!

Auch im nächsten Jahr soll ausgewählten Schülern der vierten Klassen unserer Schule wieder die Möglichkeit der Teilnahme an der „SchulBrücke Europa“ geboten werden. Dieses Mal dann im Oktober 2015 in der Stadt Heidelberg. Die Vorbereitungen dafür werden im Sommersemester 2014/15 stattfinden.


 

SchulBrücke 2016/17

SchulBrücke 2016/17

 

SchulBrücke Europa vom 20. bis zum 28. November 2016 in Weimar

Auch im Schuljahr 2016/17 durften wieder acht ausgewählte, interessierte Schüler der vierten Klassen unserer Schule an der „SchulBrücke Europa“ teilnehmen. Diese fand heuer vom 20. bis zum 28. Oktober 2016 in Weimar statt. Das Thema hieß: „Erinnern für die Zukunft Europas“.

Das Ziel der „SchulBrücke Europa“ ist es Schüler aus möglichst verschiedenen Städten aller Staaten der Europäischen Gemeinschaft zusammen zu bringen und miteinander an Modellen für eine gemeinsame Zukunft arbeiten zu lassen.

Zusammen mit unserem Gymnasium waren zu diesem Termin auch noch sechs andere Oberschulen, und zwar aus Frankreich, Schweden, Rumänien, der Slowakei und Deutschland eingeladen.

Die Inhalte der lernintensiven Veranstaltungen waren die gemeinsame europäische Geschichte und historische und zeitgeschichtliche Themen, wie „Nationenbildungen“, „Aktuelle politische Entwicklungen“ und „Die gemeinsame Zukunft in Europa“.

In der Woche voller Vorlesungen, Gruppenarbeiten, Präsentationen gab es auch eine Exkursion nach Erfurt, der „schönsten Stadt Thüringens“ und in die Weimarer Innenstadt mit dem Goethe- und  Schillerhaus.

Insgesamt war es eine ereignisreiche, schöne Woche, in der wir viel gelernt haben und auch viele neue Freundschaften mit interessanten Menschen schließen konnten.

Wir Schüler sind den Trägern der „SchulBrücke Europa“, vor allem der Europäischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar, der Deutschen Nationalstiftung sowie der Robert-Bosch-Stiftung, sehr dankbar für diese überaus lehrreiche Erfahrung.

 

Lukas Dorfmann 4 D

Matthias Fistill 4 F

Matthias Gamper 4 A

Katarina Kier 4 C

Sonja Lechner 4 B

André Premstaller 4 B

Lisa Rabanser 4 B

Greta Webhofer 4 C


 

Rom 2017

Zur Wahlveranstaltung „Roma subterranea“:

 

Wir, 15 Schülerinnen und Schüler aus allen dritten Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums „Josef Gasser“, haben uns im Verlauf des Schuljahres 2016/17 an vielen Montagnachmittagen zur ausführlichen Vorbereitung auf die fünftägige Reise zum „Unterirdischen Rom“ vom 27. bis zum 31. März getroffen.

Nach dem Abschluss unserer Fahrt können wir nun auf diese ereignisreichen und schönen Tage zurückblicken. Dank der Organisation und den fachkundigen Erklärungen unseres Geschichtelehrers haben wir in dieser Zeit nicht nur die typischen touristischen Sehenswürdigkeiten, wie das Kolosseum oder den Vatikan, gesehen, sondern auch viele ungewöhnliche, die zum Teil üblicherweise für Besucher gar nicht zugänglich sind.

Dabei erstaunten uns vor allem die Häuser des Kaisers Augustus und seiner Frau Livia auf dem Palatin mit ihren wunderbar erhaltenen Wandmalereien und das tief unter der Erde liegende Grab des Pomponius Hylas an der Via Latina, das sich in einem hervorragenden Zustand erhalten hat. Aber auch die Caracalla-Thermen, die Ausgrabungen von Ostia antica, der nach Pompeji zweitgrößten Ausgrabungsstätte in Italien, sowie das Forum Romanum haben uns durch ihre enormen Ausmaße sehr beeindruckt.

Lehrreich und auch von der Stadtatmosphäre her sehr schön waren auch die allabendlichen zusätzlichen Spaziergänge durch unterschiedliche Stadtviertel.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir unser Wissen und Verständnis in vielen Bereichen, wie Geschichte, Kunstgeschichte und Archäologie durch das Wahlfach „Roma subterranea“ beträchtlich erweitern konnten.

 

Lisa Maria Pernthaler (3D)

Jonas Pietersteiner (3A)

Noah Plieger (3B)

Sabrina Schatzer (3F)

Daniela Wiedenhofer (3D)


 

SchulBrücke 2015/16

SchulBrücke 2015/16 

 

Nachdem sich die Schülerinnen der letztjährigen 4 D unseres Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums „Josef Gasser“ in Weimar so gut geschlagen hatten, sind wir auch im heurigen Schuljahr 2015/2016 wieder zur Teilnahme an einer Veranstaltung der „SchulBrücke Europa“ eingeladen worden.

Diesmal  nicht mehr nach Weimar, sondern in die Universitätsstadt Heidelberg in Baden-Württemberg. Vom 8. bis zum 16. Oktober durften dort heuer sogar zwei SchülerInnen mehr, also insgesamt acht, an dieser sehr lernintensiven pädagogischen Veranstaltung teilnehmen. Anders als im Vorjahr sind dafür in diesem Jahr in Absprache mit den jeweiligen Fachlehrern SchülerInnen aus verschiedenen vierten Klassen ausgewählt worden.

Insgesamt haben sich an diesem Projekt zusammen mit unserer noch fünf andere Schulen aus Rumänien, Dänemark, Holland, Deutschland und der Slowakei beteiligt.

 

Die Schwerpunkte der wiederum hervorragend organisierten Veranstaltung waren - so wie im letzten Jahr - die gemeinsame europäische Geschichte, vor allem das Thema „Politische Entwicklungen“ sowie die unterschiedlichen Zugänge zu den Begriffen „Nation“ und „Europa“.

Am ersten Tag durften die einzelnen Schulgruppen ihr Land, ihre Nation, ihre Stadt und ihre Schule vorstellen. Unsere Gruppe hatte dazu ein kurzes Theaterstück eingeübt. Die nächsten Tage waren ausgefüllt mit interessanten Vorträgen. Nach diesen konnten die immer wieder neu gemischten Schülergruppen gemeinschaftlich didaktisch gut durchdachte Arbeitstechniken nutzen, um unter Anleitung der Referenten und der begleitenden Lehrer ausgewählte Bereiche zu erarbeiten und zu vertiefen.

Die enge Zusammenarbeit mit den ebenfalls sehr interessierten SchülerInnen anderer Länder hat viel zum besseren gegenseitigen Verständnis beigetragen, was ja auch sicher die Absicht der Planer der „SchulBrücke Europa“ gewesen ist.

 

Im kommenden Schuljahr 2016/17 darf unsere Schule erfreulicherweise wieder an der „SchulBrücke Europa“ teilnehmen, vermutlich ebenfalls im Oktober. Dieses Mal in der Universitätsstadt Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern, also ganz oben in Norddeutschland. Die dafür nötigen Vorbereitungen werden im März 2016 beginnen.

 

Den Trägern und Sponsoren der „SchulBrücke Europa“, vor allem der Europäischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar, der Deutschen Nationalstiftung, deren Gründer der jüngst verstorbene ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmuth Schmidt war, und der Robert-Bosch-Stiftung, sei auch an dieser Stelle herzlich für ihre generöse finanzielle Unterstützung gedankt, durch die unseren Schülern erst die Teilnahme ermöglicht worden ist.


 

Insel Giglio

Eine besondere Maturareise machte heuer die Klasse 5C mit ihrer einwöchigen meeresbiologischen Exkursion in der Toskana, genauer gesagt auf der wunder schöne Mittelmeerinsel Giglio. An 4 Tagen gab es jeweils einen halbtägigen meeresbiologischen Kurs, bei dem viele lebenden Tieren und Pflanzen zu beobachten und zu entdecken waren. In der restlichen Freizeit wurde geschnorchelt, gewandert, gegrillt und gut gegessen. Am Strand konnten die Schülerinnen und Schüler die Sonne genießen und abends wurde dort Gitarre gespielt, gesungen und gefeiert. Acht mutige Schülerinnen machten am letzten Tag einen Schnuppertauchgang und hatten das große Glück ein Seepferdchen, einen Oktopus und noch viele weitere Lebewesen der Unterwasserwelt direkt in deren Lebensraum zu beobachten.


 

Medienprojekte im Fach Musiktechnologie

Medienprojekte im Fach Musiktechnologie

Betreuung: Thomas Troi

 

Die Schülerinnen und Schüler des Musikzugs haben es gut. Da bekommen sie Instrumentalunterricht, dürfen bei Musicals mitspielen und Klassenkonzerte geben. Darüberhinaus gibt es bereits seit drei Jahren im Rahmen des Faches Musiktechnologie die Gelegenheit Medienprojekte durchzuführen. In den Genuss dieser kreativen Arbeit kommen die Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen.

Unter der Leitung von Thomas Troi stellt pro Semester jeweils eine Hälfte der Klasse in ca. 9 Schulstunden Video- und Radiobeiträge zu einem Magazin zusammen. Konkret bedeutet das mit Videokamera, Mikrofon, Tonaufnahmegerät und Schnittcomputer durch das Schulhaus zu ziehen auf der Suche nach Geschichten.

In den letzten drei Jahren sind dabei Portraits, Hörspiele, Reportagen, kurze Dialoge oder Verfolgungsjagden entstanden.

Die Lernziele sind schnell erklärt: Teamarbeit, Präsentation, Sprechen in Dialekt und Standardsprache, Erlernen des Umgangs mit audiovisuellen Geräten, Erkennen der manipulativen Möglichkeiten audiovisueller Projekte. Und natürlich jede Menge Spaß beim Produzieren.

Zu sehen gibt es die Beiträge unter folgendem Link auf der Videoplattform VIMEO: https://vimeo.com/groups/210578




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Sozialwissenschaftliches Gymnasium
JOSEF GASSER Brixen

Ignaz-Mader-Str. 3
39042 Brixen

 

Tel: 0472 20 08 83
Fax: 0472 83 09 82

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Direktorin Dr. Martina Stifter

 

Öffnungszeiten Sekretariat

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